Neuvorstellungen
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Das Buch richtet sich als Einführung und Nachschlagewerk zugleich auf das Studium der Sozialen Arbeit aus, um Student*innen vor und nach dem Studienstart eine profunde und doch leicht zu lesende Orientierung an die Hand zu geben. 40 Schlüsselbegriffe fassen die grundlegenden Leitgedanken, Prinzipien, Strukturen und Methoden der Sozialen Arbeit zusammen und verbinden sie mit konkreten Praxisbezügen aus Arbeitsfeldern, Lebensbedingungen und Aufträgen. Bei den Verfasser*innen der Beiträge handelt es sich sowohl um versierte Akteure der beruflichen Praxis als auch um Wissenschaftler*innen, die hauptberuflich Soziale Arbeit lehren und zur Sozialen Arbeit forschen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Aufgabenstellungen thematisiert das Lehrbuch die Entwicklung der Sozialen Arbeit zur eigenständigen Profession, ihre Themen und Zielgruppen sowie die wichtigsten Arbeitsfelder und die dort tätigen relevanten Akteure. Der Autor stellt zahlreiche Materialien zur Verfügung, die Studierenden der Sozialen Arbeit helfen, eine Haltung zu den für Profession wie Disziplin zentralen Fragestellungen in einer sich differenzierenden und durch sozialen Ausschluss gekennzeichneten Gesellschaft herauszubilden.
Soziale Arbeit findet immer auch im Gemeinwesen statt, sei es, weil in der Einzelfallarbeit oder der Sozialen Gruppenarbeit die Berücksichtigung der Verhältnisse der sozialen Umwelt erforderlich ist, sei es, weil das Gemeinwesen mit seinen Nachbarschaften, Netzwerken, Konflikten und Aushandlungsprozessen selbst Gegenstand des Arbeitsansatzes ist. In diesem Sinne ist Soziale Arbeit dort einerseits eine die Teilhabe der Bewohner*innen unterstützende Arbeit und andererseits ein sehr breites Feld, um mit politischen Akteur*innen und gegebenen Machtverhältnissen, mit Verwaltungen und bürgerschaftlichem Engagement, mit Medien und unterschiedlichen Interessengruppen zu arbeiten. Das Lehrbuch stellt das notwendige methodische Rüstzeug zur Verfügung, um sich im Gemeinwesen zurechtzufinden und Menschen dabei zu unterstützen, wenn sie ihre Interessen formulieren und durchsetzen wollen.
Was sind die Grundlagen methodisch abgestützten Handelns, das professionelle Soziale Arbeit auszeichnen soll? Die in 4. Auflage überarbeitete Einführung vermittelt als Lehr- und Arbeitsbuch einen Überblick über die zur Anwendung kommenden methodischen Arrangements, wobei eine subjektorientierte Haltung die Grundlage jedes Handelns sein muss, das den Anlässen gerecht wird, mit denen Soziale Arbeit zu tun hat. Als Lehrbuch führt der Basistext in die zentralen Begriffe und Konzepte methodischen Handelns ein, als Arbeitsbuch enthält der Band ergänzende Materialien, Hinweise zu weiterführender Literatur und Aufgaben, die zur Vertiefung in Eigenarbeit bzw. selbstorganisierter Gruppenarbeit dienen.
Heinz Menninga
Dieses Buch beinhaltet alle 290 Logen in 11 Ddistrikten:
Bade-Württemberg 29 Logen
Bayern 52 Logen
Berlin-Brandenburg 21 Logen
Bremen 14 Logen
Hamburg 21 Logen
Hessen-Thüringen 31 Logen
Nordrhein-Westfalen 45 Logen
Rheinlan- Pfalz - Saarland 18 Logen
Sachsen 12 Logen
Schleswig Holstein - Mecklenburg Vorpommern 11 Logen
Jede dieser Logen wird auf einer Seite beschrieben
Informationen über Die AFuAMvD in ihrer Entstehung
und ihren Aktivitäten
Über die Stiftung
über das FHW
über das Freimaurermuseum in Bayreuth
über die neuen digitalen Möglichkeiten (Podcast)
368 Seiten 4 farbig Hardcover glänzend
Das Buch erscheint in Kürze
eine Mail an uns und weitere Informationen erfolgen.
Oskar Weinig
Das Buch erzählt die Lebensgeschichte von Oskar, geboren in einem fränkischen Dorf, geprägt von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus, einer streng katholischen Erziehung und emotionaler Vernachlässigung. Als körperlich kleiner Junge aus einer Bauernfamilie erlebt er früh Ausgrenzung, Benachteiligung durch den bevorzugten Bruder und die autoritäre Struktur von Familie, Kirche und Dorfgemeinschaft.
Seine Kindheit ist von harter Landarbeit, fehlenden Bildungs-chancen und seelischen Verletzungen überschattet. Trotzdem entwickelt Oskar einen unstillbaren Bildungshunger und einen rebellischen Geist. Nach einer Gärtnerlehre und verschiedenen Stationen als Gärtnergeselle leistet er Wehrdienst bei der Bundeswehr, wo er sich zum Sanitäter und später zum Hygieniker im öffentlichen Gesundheitsdienst qualifiziert.
Im Erwachsenenalter gelingt es ihm, sich aus den engen Dorfstrukturen zu lösen, die katholische Kirche zu hinterfragen und schließlich per Fernstudium einen Bachelor und Master in Gesundheitswissenschaften zu erwerben. Seine Ehe mit einer Österreicherin markiert einen persönlichen Neuanfang.
Das Werk zeichnet Oskars Weg vom benachteiligten Bauernsohn zum reflektierten Fachmann nach – eine Geschichte über Über-windung, lebenslanges Lernen und die Suche nach authentischen zwischenmenschlichen Bindungen in einer oft ungerechten Welt. Es endet mit einem Epilog, der seine kritische Haltung zu modernen Jugenddebatten und sein Plädoyer für verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen unterstreicht.